Schanz Rolladensysteme
Wie wir bei Schanz den Lead-Preis von 83 € auf 19 € gesenkt haben
Schanz verkauft maßgefertigte Aluminium-Rollläden im Hochpreissegment — kein Produkt, das man spontan bestellt. Wir haben Targeting, Creatives und Landingpage neu aufgebaut. Ergebnis: 150 % mehr Leads bei 78 % niedrigeren Kosten — und das bei gleichem Werbebudget.
19 €
Cost per Lead
+ 150 %
Leads pro Monat
3x
Klickrate








KUNDE
Schanz Rolladensysteme
Schwarzwälder Familienunternehmen, seit 1977. Spezialisiert auf maßgefertigte Aluminium-Rollläden für besondere Fensterformen — rund, schräg, spitz, asymmetrisch. Kein Baumarkt-Produkt, sondern individuelle Handwerksarbeit im gehobenen Preissegment. Jeder Auftrag läuft persönlich: Beratung, Aufmaß, Montage. Produkte starten bei 1.500 €, größere Projekte gehen weit über 10.000 €.
AUSGANGSLAGE
Die Situation vor der Zusammenarbeit
Schanz lief seit längerem auf Meta Ads — nur mit ernüchternden Zahlen. Ein Lead-Preis von 83 € ist im Hochpreissegment kein Skandal, bremst aber jedes wirtschaftliche Skalieren. Bei Produkten ab 1.500 € braucht es Anfragen, mit denen der Vertrieb auch wirklich arbeiten kann.
Der größere Engpass lag aber nicht im Werbekonto. Die bestehende Landingpage war eher eine Info-Broschüre als eine Verkaufsseite. Sie informierte — aber sie verkaufte nicht. Damit war jede Optimierung im Targeting an einer technischen Decke gefangen, die kein Werbe-Setup der Welt überwinden kann.
HERANGEHENSWEISE
Wie wir vorgegangen sind
01
Zielgruppe und Targeting geschärft
Eigenheim-Besitzer mit Sanierungs- oder Modernisierungs-Intent sind nicht dasselbe wie Neubau-Bauherren. Wir haben die Zielgruppen sauber getrennt und Streuverluste eliminiert. Mehr Klicks von Menschen, die für Schanz tatsächlich relevant sind — weniger von Zufalls-Browsern.
02
Verkaufs-Landingpage neu gebaut
Die größte Hebel-Verschiebung. Statt einer Info-Seite haben wir eine echte Verkaufs-Landingpage entwickelt — direkt mit dem Schanz-CRM verknüpft. Klare Hierarchie: Welche Sonder-Fensterformen werden gelöst, warum maßgefertigt statt Standard, transparenter Lead-Prozess. Höhere Conversion-Rate, niedrigerer CPL — der eigentliche Grund, warum die Zahlen kippen konnten.
03
Creatives für jede Funnel-Phase produziert
Drei Drehumgebungen für ein vollständiges Creative-Setup. Bei Schanz vor Ort in der Produktion, damit man die Handwerksarbeit sieht. Bei Kunden vor Ort während echter Montagen — als Testimonials und Beweis. Im Studio mit fokussiertem Produkt-Look für Detail-Aufnahmen. Jede Funnel-Phase wird mit dem Creative-Typ bedient, der dort am stärksten wirkt.
04
Skalieren mit konstantem CPL
Nach 90 Tagen stand das neue System. Statt Budget einfach hochzudrehen, haben wir auf konstanten CPL skaliert: jede Budget-Erhöhung musste die gleiche Lead-Qualität liefern. So wächst die Lead-Menge linear mit dem Budget — kein Effizienz-Verlust durch Überskalierung.
DIE KAMPAGNE
Creatives, die performen




















DAS ERGEBNIS
Creatives, die performen
Nach 90 Tagen hatten sich die Zahlen umgedreht. Der CPL fiel von 83 € auf 19 € — eine Senkung um 78 %, bei identischem Werbebudget. Die Lead-Menge wuchs um 150 %. Die Klickrate verdreifachte sich, weil Targeting und Creatives endlich zusammenpassten.
Mindestens genauso wichtig: die Lead-Qualität. Das Schanz-Vertriebsteam berichtet von besserer Erreichbarkeit, gültigen Telefonnummern, sauber ausgefüllten Formularen. Anfragen, mit denen sich arbeiten lässt. Im High-Involvement-Geschäft mit langen Beratungs-Zyklen ist das oft wichtiger als die reine Lead-Zahl.
Aktuell skalieren wir das Setup schrittweise in den internationalen Markt. Die bestehenden Creatives werden in mehrere Sprachen übersetzt, die Landingpage entsprechend adaptiert. Gleiches Setup, neue Märkte — und der CPL bleibt stabil.
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